Bei notwendigen Zahnersatzversorgungen können die Materialien individuell ausgetestet werden. So weit wie möglich sollten Metalle in ihrer Menge reduziert oder ganz vermieden werden (z. B. Vollzirkoniumbrücken). Es besteht die Gefahr des elektrogalvanischen Elements, bei dem (ähnlich einer Batterie) elektrischer Strom mit nicht unerheblichen Spannungen im Voltbereich entstehen können. Außerdem können Metalle auf alle Frequenzbereiche unserer Funk- und Sendenetze reagieren und elektromagnetische Impulse auf das umgebende lebende Gewebe einschließlich der Nerven abgeben. Keinesfalls darf eine Legierung Palladium enthalten. Auch Titan führt häufig zu Belastungsreaktionen. Selbst bei herausnehmbarem Zahnersatz kann durch die Verwendung moderner Hochleistungskunststoffe (z. B. PEKK oder PEEK) auf Metall gänzlich verzichtet werden.

Zumindest bei umfangreichen zahnprothetischen Arbeiten, bei denen mehrere Zähne in einer Behandlungssitzung beschliffen werden müssen, sollten energetische Gesichtspunkte aus der Traditionellen Chinesischen Medizin berücksichtigt werden (zum Beispiel Auswahl der optimalen Tageszeit zur Behandlung). Außerdem kann die Therapie durch z. B. Akupunktur oder TENS-Therapie energetisch unterstützt werden. Auch die Berücksichtung von Bezügen der einzelnen Zähne zu anderen Körperstrukturen ist wichtig. (siehe Punkt Zahn-Körperbezüge) Über die Nadelung der so genannten Schmid-Bahr-Punkte lassen sich zum Beispiel die Zähne stärken. Auch die Bestrahlung der behandelten Zähne mit dem Low-Level-Laser ist sinnvoll.

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Zahnersatz